"Der Tanz mit dem Tod"

Ausgangspunkt dieses Filmes ist der Totentanz der Lübecker Marienkirche von 1466 . Der gotische Maler und Bildhauer Bernt Notke malte ihn in den Zeiten der Pest. Von dem Gemälde blieb nur ein Fragment in Tallinn (Estn. Rep.). Der Film "Der Tanz mit dem Tod" beleuchtet die lange Geschichte künstlerischer Auseinandersetzungen mit dem Tod bis heute. Verschiedene Totentänze von Hugo Distler, Walter Kraft, Hans Henny Jahnn, Alfred Mahlau und zuletzt Horst Janssen´s Lübecker Neujahrsrede 1986 reflektieren individuelle Auffassungen, die historische Situation und das Verhältnis der Menschen zum Tod.

                                                 

Filmausschnitt

 

D 1988, 45 min, 16mm

Mitwirkende:

Bruno Grusnick

Horst Janssen

Eliza Hansen

Günter Hutsch

Dietrich Neumann


Sprecherin:

Dagmar Laurens

Kamera: Eckhard Blach, Jan Hammerich, Rasmus Gerlach

Buch, Ton, Schnitt, Regie: Eckhard Blach


Produktion: Eckhard Blach

Unterstützung:

Kunsthaus Lübeck, Zentrum Lübeck, Hansestadt Lübeck,

Kultusministerium Schleswig-Holstein

Hochschule für Bildende Künste Hamburg

Filmstudio Tallinnfilm, Vertrieb gefördert von der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein


Filmplakat: Uwe Boschen


Mit Hilfe von: Claudia Beelitz (Kommentar), Erika Bucholtz, Abram Enns (Interview), Kirsten Esch (Marionettentanz), Dr. Jens Howoldt (Museum), Maria Mahlau (Interview), Michael Haller, Jürgen Lehn (Druckarbeiten), Birgit Rohde (Layout), Elisabeth Scheder (1. Kommentarfassung), Stephan Schlippe (Fotografie), Guillermo Steinbrüggen (Marionette).